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Geschäftsbericht
Salzburger Abfallbeseitigung 2025

Vorwort der

Geschäftsführung

  • Geschäftsverlauf & Geschäftsergebnis

    Der Verlauf des Geschäftsjahres 2025 zeigte sich deutlich besser als erwartet, wenngleich die Rahmenbedingungen wie hohes Preisniveau bei gleichzeitig stagnierender Wirtschaftsentwicklung nach wie vor große Herausforderungen darstellten. Im Jahresbericht 2025 wurde von einem knapp ausgeglichenen Ergebnis (EUR -234.000,00) ausgegangen. Die Umsatzerlöse betrugen schließlich EUR 33,2 Mio., was knapp EUR 2 Mio. über dem Plan, aber ca. EUR 800.000,00 unter dem Wert des Jahres 2024 lag. Die Tarife für die kommunalen Siedlungsabfälle wurden um 3 % erhöht.


    Das Ergebnis vor Steuern lag bei EUR 2.934.942,02, das Betriebsergebnis bei EUR 1.845.040,39. Das Finanzergebnis betrug (auch aufgrund nach wie vor gut veranlagter Festgelder) EUR 1.089.901,63. Dies ergibt einen Jahresüberschuss von EUR 2.310.988,27, wovon – so wie im Vorjahr – eine Gewinnrücklage in Höhe von EUR 2 Mio. gebildet werden soll. Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 98 ArbeitnehmerInnen (66 Arbeiter, 32 Angestellte) beschäftigt. Die Eigenkapitalquote betrug 74,31 % (Vorjahr: 72,67 %), die fiktive Schuldentilgungsdauer weniger als 1 Jahr (Vorjahr: < 1 Jahr).


  • Mengenentwicklung

    Im Berichtsjahr wurden insgesamt 223.356 to Abfall verarbeitet, dies ist ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr um 22.141 to oder 9 %. Hauptverantwortlich dafür war der Bereich der Sonderabfälle, insbesondere bei Deponiematerial, was wiederum vor allem auf die äußerst schwache Konjunktur der Bauwirtschaft zurückzuführen ist. Mengenrückgänge mussten aber bei nahezu allen Abfallfraktionen verzeichnet werden. Auch dies ist vor allem eine Folge der schlechten Wirtschaftsentwicklung. Bei Verpackungsmaterialien zeigte darüber hinaus das Pfandsystem bereits Wirkung.


  • Aufwand

    An der Aufwandsstruktur hat sich im Berichtsjahr nichts Wesentliches verändert. Die Aufwände für Personal und Fremdentsorgung stellen weiterhin die größten Positionen dar. Der Personalaufwand blieb mit EUR 9 Mio. ebenso nahezu konstant wie jener für Fremdentsorgung mit EUR 9,5 Mio. Deutlich gesunken (EUR –1 Mio.) ist der Aufwand für Strom. Ebenso gesunken ist der Altlastensanierungsbeitrag für die Deponie. Hier ist der Rückgang beim Input der wesentliche Faktor. Die AfA (inkl. GWG) stieg um 4,6 % auf knapp EUR 3,6 Mio.


    Der Aufwand für Reparaturen, Instandhaltung u. ä. lag mit ca. EUR 3,1 Mio. über dem Vorjahr. An größeren Instandhaltungen sind u. a. zu nennen: Reparatur des Daches und der Heizung sowie Fenstertausch im Verwaltungsgebäude (EUR 549.148,54), die Betonbodensanierung im Bereich MBA (EUR 125.923,73), Dachsanierung Tanklager (EUR 108.864,81). Deutlich gestiegen ist der Beratungsaufwand (Honorare an Dritte), der sich mehr als verdoppelt hat (EUR 362.865,84). Hauptverantwortlich dafür war der Aufwand im Zusammenhang mit der Umsetzung von NIS 2.

  • Investitionen

    Im Berichtsjahr wurden insgesamt EUR 3,251 Mio. (inkl. GWG) investiert. An größeren Vorhaben betraf dies die Erneuerung der EMSR-Technik bei der Bioabfallaufbereitung, die Inbetriebnahme eines Wärmetauschers für die MBA und die Anschaffung eines Radladers für die Grünabfallkompostierung.

  • Voraussichtliche Entwicklung und Risiken des Unternehmens

    Allgemeine Risikoberichterstattung


    Risikofaktoren wie Lieferkettenprobleme, hohe Personal-, Energie- und allgemeine Beschaffungskosten scheinen sich in den letzten Monaten leicht abgeschwächt zu haben. Weiterhin problematisch sind die schlechten Konjunkturaussichten ebenso wie die Schwierigkeit, geeignetes Fachpersonal zu rekrutieren. Für die SAB scheint die Grundauslastung durch die kommunalen Abfallmengen in den kommenden Jahren weitestgehend gesichert. Allerdings sind auch in diesem Bereich die Inputmengen zurückgegangen. Schwierig einzuschätzen ist die Marktsituation bei gewerblichen Abfällen und verwertbaren Altstoffen, da diese von der allgemeinen wirtschaftlichen Konjunktur abhängig ist.


    Betriebsrisiken sind gegenwärtig und auch künftig in der Abfallwirtschaft keineswegs ausgeschlossen. Insbesondere Brandrisiken sind eine der Hauptgefahrenquellen. Es ist gelebte Praxis der Gesellschaft, durch technische Maßnahmen und permanente Mitarbeiterschulungen diese Gefahrenquellen weitgehend zu minimieren. Risiken durch Umweltschäden oder Fehlverhalten von MitarbeiterInnen werden u. a. durch die Teilnahme an Zertifizierungsprogrammen (EMAS, EFB, ISO 45001) ständig (auch extern) evaluiert und entsprechende Maßnahmen abgeleitet. Gegen Naturkatastrophen werden technische und organisatorische Maßnahmen ergriffen und der Versicherungsschutz laufend überprüft und erforderlichenfalls angepasst.


    Zur Erhöhung der Cybersicherheit hat die EU die NIS 2-Richtlinie erlassen, deren Umsetzung in nationales Recht in Österreich erst vor kurzem erfolgt ist. Die SAB hat bereits frühzeitig begonnen, die wesentlichen Risiken im eigenen Unternehmen zu identifizieren und die Sicherheit zu verbessern. Dies erfolgte vor allem durch externe Begleitung und Beratung und umfasste ein Bündel von Maßnahmen, etwa technischer Natur (Anschaffung von Hard- und Software, Updates etc.), aber auch organisatorisch durch Schulung von MitarbeiterInnen, Erlass von Richtlinien etc.

  • Zukünftige Entwicklung

    Das wichtigste Standbein der Gesellschaft, die Entsorgungsleistung für die Vertragsgemeinden, ist mittelfristig gesichert. Auch stellt ein ausreichend hohes Investitionsvolumen, aber auch ein entsprechender Ansatz für Reparaturen und Instandhaltungen die langfristige Verfügbarkeit der Anlagen sicher. Ein Hauptaugenmerk lag in den vergangenen Jahren auf der Optimierung der Energieversorgung. Es wurden PV-Anlagen in Betrieb genommen, und im Jahr 2026 wird eine Biogastransportleitung vom RHV zur SAB in Betrieb genommen werden.


    Ein im Zentralraum ansässiges Produktionsunternehmen plant die Realisierung einer Abfallverbrennungsanlage, das UVP-Verfahren dazu ist abgeschlossen, der Baubeginn soll noch im laufenden Jahr erfolgen. Es könnten sich dadurch wesentliche Markt- und Mengenverschiebungen bei gewissen Abfallfraktionen ergeben.


    Die erfolgreiche Kooperation mit der Energie AG Umweltservice zur thermischen Entsorgung der heizwertreichen Abfälle wird mittelfristig fortgesetzt. Dabei wird auch Augenmerk auf die ab 2033 erforderliche Rückgewinnung von Phosphor aus dem Klärschlamm gelegt. Die Verwertungsmöglichkeiten für recycelte Altstoffe sind von der Entwicklung auf den – auch international determinierten – Märkten abhängig. Eine gute Erlössituation auf diesem Gebiet konnte in den vergangenen Jahren einen wesentlichen Beitrag zur positiven Umsatzentwicklung leisten. Ob dies in den kommenden Jahren ebenso gelingen kann, ist derzeit schwer abzuschätzen.


    Mittelfristig werden vor allem die EU-Recyclingziele eine wesentliche Herausforderung für die gesamte Abfallwirtschaft darstellen. Zusätzlich ist für die kommenden Jahre zu erwarten, dass die CO2-Bepreisung für Abfallverbrennungsanlagen, die etwa in Deutschland schon in Kraft ist, auch in Österreich umgesetzt wird, was zu erheblichen Mehrkosten für die Abfallwirtschaft führen wird. An der Zielsetzung der Gesellschaft, durch sparsames und effizientes Wirtschaften die finanziellen Spielräume für notwendige Investitionen zu schaffen, wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Dabei soll auch eine moderate Tarifpolitik für die Vertragsgemeinden nach wie vor im Mittelpunkt stehen.


  • Plandaten lt. Jahresbericht 2026

    Der Aufsichtsrat hat im Oktober 2024 eine mittelfristige Planung für die Jahre 2025 bis 2029 beschlossen. Daran orientieren sich die Jahresberichte für die jeweiligen Geschäftsjahre, aber naturgemäß angepasst an die jeweils aktuellen Parameter. Für das Jahr 2026 wurde – abweichend von der Mittelfristplanung – keine Tariferhöhung für die Gemeinden bei den kommunalen Siedlungsabfällen vorgenommen. Es wurde generell von einer weiterhin schwachen Konjunkturentwicklung ausgegangen, allerdings soll das Investitionsniveau ebenso wie der Ansatz für Reparaturen und Instandhaltung einen weiterhin technisch reibungsfreien Ablauf des Betriebes ermöglichen. Die Betriebsleistung wurde mit EUR 31,3 Mio. veranschlagt, der Betriebsaufwand mit EUR 32,49 Mio. und der Finanzerfolg mit TEUR 929. Daraus ergibt sich ein nahezu ausgeglichenes Jahresergebnis von TEUR -169.

Mag. Josef Weilhartner, LL.B.

Kaufmännischer Geschäftsführer

Ing. Stephan Löcker

Technischer Geschäftsführer

Bilanz

2024 in € 2025 in € Veränderung in €
Aktiva:  
Anlagevermögen 32.408.559,34 31.805.157,37 -603.401,97
Umlaufvermögen  
- Vorräte 109.883,91 88.039,59 -21.844,32
- Forderungen 4.222.975,94 4.417.619,41 194.643,47
- Kassabestand, Guthaben 32.473.614,14 34.483.687,47 2.010.073,33
Rechnungsabgrenzungsposten 57.104,37 42.840,38 -14.263,99
Aktiv latente Steuern 254.240,99 267.311,24 13.070,25
Bilanzsumme 69.526.378,69 71.104.655,46 1.578.276,77
 
Passiva:  
Eigenkapital, Rücklagen, Bilanzgewinn 50.527.710,85 52.838.699,12 2.310.988,27
Investitionszuschüsse 421.392,59 377.254,16 -44.138,43
Rückstellungen 15.079.269,40 15.524.879,00 445.609,60
Verbindlichkeiten 3.324.320,54 2.213.485,51 -1.110.835,03
Rechnungsabgrenzungsposten 173.685,31 150.337,67 -23.347,64
Bilanzsumme 69.526.378,69 71.104.655,46 1.578.276,77

Gewinn- und
Verlustrechnung

2024 in € 2025 in € Veränderung in €
Umsatzerlöse 34.002.800,26 33.187.947,19 -814.853,07
Aktivierte Eigenleistungen 30.828,65 28.226,00 -2.602,65
Sonstige betriebliche Erträge 258.868,73 130.188,35 -128.680,38
Betriebsleistung 34.292.497,64 33.346.361,54 -946.136,10
 
Materialaufwand 1.961.786,30 1.053.315,57 -908.470,73
Aufwand für bezogene Leistungen 9.516.493,99 9.495.210,41 -21.283,58
Personalaufwand 9.010.490,97 9.004.440,02 -6.050,95
Abschreibungen 3.469.573,70 3.627.298,65 157.724,95
Steuern und Abgaben 972.420,15 843.757,95 -128.662,20
Übrige betriebliche Aufwendungen 6.736.303,03 7.477.298,55 740.995,52
Betriebsaufwand 31.667.068,14 31.501.321,15 -165.746,99
 
Betriebsergebnis 2.625.429,50 1.845.040,39 -780.389,11
Finanzergebnis 1.112.691,63 1.089.901,63 -22.790,00
Ergebnis vor Steuern 3.738.121,13 2.934.942,02 -803.179,11
Steuern vom Einkommen 822.729,02 623.953,75 -198.775,27
Zuweisung zu Gewinnrücklagen 2.000.000,00 2.000.000,00  
Jahresgewinn 915.392,11 310.988,27 -604.403,84

Input SAB

2024 in to 2025 in to Änderung % Unterschied in to
Sperrmüll MBA 7.199 7.022 -2% -177
Restmüll 66.159 62.067 -6% -4.091
Sperrmüll Sortieranlage 21 0 -98% -21
Rechengut 1.972 2.235 13% 263
Klärschlamm 20.153 19.737 -2% -417
Bauschutt, Aushub 19.884 19.596 -1% -288
Sonderabfälle gesamt 80.645 64.845 -20% -15.800
Altreifen 226 209 -8% -18
Grünabfälle + Friedhofsabfälle 8.602 7.892 -8% -710
Bioabfälle 29.250 28.770 -2% -480
Kunststoff-Verpackungen 5.684 5.270 -7% -414
Metall-Verpackungen 1 0 -100% -1
Altglas 212 217 2% 5
Papier + Kartonagen 240 211 -12% -29
Metalle 583 562 -4% -21
Altholz 3.549 3.407 -4% -142
Div. Kunststoffe 229 219 -4% -10
Lohnverpressungen Eingang 890 1.098 23% 208
Summe: 245.497 223.356 -9% -22.141

Output SAB

2024 in to 2025 in to Änderung % Unterschied in to
Blechschrott 421 402 -4% -19
Magnetschrott gesamt 4.148 3.674 -11% -473
Eisenschrott 17 21 22% 4
Output Komposte 19.832 14.994 -24% -4.838
Papier + Kartonagen 281 240 -14% -40
Altholz gesamt 3.724 4.438 19% 713
Altglas 223 196 -12% -26
Aluminium 0 18 100% 18
Unzerkleinerbares / Gewerbemüll 21 29 36% 8
Buntmetalle + Niro 5 19 311% 14
Kunststoff-Verpackungen 5.764 4.957 -14% -807
Metall-Verpackungen 0 0 0% 0
Altreifen 224 226 1% 2
Altöl (Erlöse, ÖN 54102) 543 799 47% 256
Sonderabfall extern (ohne Altöl) 2.455 2.264 -8% -191
Div. Kunststoffe 185 179 -3% -6
Bauschutt, Eternit 5.776 5.223 -10% -552
Heizfraktion MBA 65.399 62.865 -4% -2.534
therm. Holzfraktion 0 0 0% 0
Klärschlamm 20.181 19.737 -2% -444
NE-Metalle 583 437 -25% -146
Heizfraktion Leicht / EBS Kalzinator 2.792 2.406 -14% -386
Lohnverpressungen Ausgang 905 1.072 18% 167
Summe: 133.478 124.195 -7% -9.282

Mechanisch-biologische Aufbereitung (MBA)

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Fakten 2025

Gesamtinput: 92.784 to

Output heizwertreiche Fraktion: 62.865 to

Output Ersatzbrennstoffe: 2.406 to

Gewinnung Metalle gesamt: 3.466 to

Deponiematerial: 8.765 to

  • Vorschau Projekte 2026

    • Fertigstellung Austausch Vorzerkleinerer 3
    • Ankauf eines Sortiergreifers
    • Planung für Austausch des Müllbunkerkrans

MBA Input

2023 in to 2024 in to 2025 in to
Restmüll 62.132 66.159 62.067
Sperr-/Gewerbemüll 12.016 12.641 12.498
Sonderabfälle 10.420 9.946 10.335
Rechengut RHV 1.823 1.972 2.235
Sortierreste SOR/UML 1.179 435 0
Sieb-/Sortierreste BIO 4.011 2.725 4.054
Sieb-/Sortierreste GAK 1.623 2.447 1.595
SUMME 93.204 96.325 92.784

MBA Output

2023 in to 2024 in to 2025 in to
Heizfraktion 60.622 65.399 62.865
EBS 3.714 2.792 2.406
Deponiefraktion 11.695 14.436 8.765
Magnetschrott 3.154 3.330 3.142
NE-Metalle 408 446 324
Gewerbemüllabholung 24 21 29
SUMME 79.618 86.424 77.531

Biomüllanlage

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Biomüll über

die letzten 3 Jahre:

2023

27.779 to

2024

29.250 to

2025

28.770 to

  • Vorschau 2026

    • Planung für eine Kapazitätserhöhung

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Grünabfall-

kompostierung

Grünabfall über

die letzten 3 Jahre:

2023

7.818 to

2024

8.601 to

2025

7.892 to

Kompostabsatz über

die letzten 3 Jahre:

2023

14.660 to

2024

19.832 to

2025

14.993 to

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Umladestation

2025 war das erste Geschäftsjahr, in dem die SAB nicht mehr in der Sortierung, sondern in der Umladung tätig war.

Input Leichtverpackung
über die letzten 3 Jahre:

2023

5.389 to

2024

5.684 to

2025

5.270 to

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Recyclinghof
& Annahme

Gesamtanlieferungen Recyclinghof
über die letzten 3 Jahre:

2023

1.897 to

2024

2.047 to

2025

1.910 to

  • Vorschau 2026

    • Erneuerung und Erweiterung des Portiergebäudes

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Sonderabfall

Fakten 2025

Sonderabfall gesamt: 23.600 to

Veränderung zu 2024: −5 %

Zuwachs: CPA (Säuren/Laugen)

Rückgang: Lösungsmittel, Altöl

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Deponie

Fakten 2025

Abfälle Deponie gesamt:

49.264 to (-28 % ggü. 2024)

davon Ablagerungsmengen in:

  • Reststoffdeponie: 12.958 to 
  • Massenabfalldeponie (Kompartiment G): 10.493 to
  • Baurestmassendeponie: 25.813 to 

Deponiegas: 379.000 m³

  • Vorschau 2026

    • Deponierungsverbot für Gipsabfälle
    • Projektierung der Endabdeckung Kompartimente C und G1

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Betriebslabor

  • Kennzahlen & Leistungen 2025

    Analytik & Proben

    • rund 6.000 Proben Sonderabfall (Deklaration/Identifikation)
    • laufende Prozessanalytik in CPA-Anlage und Flüssigabfallbehandlung
    • regelmäßige Reaktoranalytik Biomüllanlage (Methanisierung)

    Überwachung & Kontrolle

    • Deponieeingangskontrolle inkl. Gutachtenprüfung und Freigabe
    • Emissionsmonitoring: Grund-, Oberflächen- und Sickerwasser
    • Analytik der Abwasserteilströme
    • Überwachung der MBA-Biofilterabluft

    Entwicklungen 2025

    • rückläufige Deponieanalytik (geringere Mengen)
    • temporärer Mehraufwand durch zusätzliche Behördenauflagen (Inbetriebnahme Neuanschaffungen und erweitertes Grundwassermonitoring)

    Investition

    • neuer Gaschromatograph (hohe Ausfallzeiten Vorgängermodell) zur Prozessbewertung der Methanisierung und Identifikation PCB-belasteter Abfälle

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Energiegewinnung

Erzeugung Ökostrom
über die letzten 3 Jahre:

2023

4.618 MWh

2024

3.313 MWh

2025

4.557 MWh

Gesamtgasproduktion
über die letzten 3 Jahre:

2023

3.131.055 m³

2024

2.347.114 m³

2025

2.955.518 m³

Wärmelieferung über

die letzten 3 Jahre:

2023

939 MWh

2024

373 MWh

2025

601 MWh

  • Vorschau 2026

    • Planung E-Technik PV Anlage

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Das Team der SAB

Daten und Fakten

zum 31.12.2025:

MitarbeiterInnen

96

Angestellte

33

Arbeiter

63

davon Teilzeit

7

davon Altersteilzeit

2

Personenjahre

92,39

Ø Betriebszugehörigkeit in Jahren

Arbeiter

15,47

Ø Betriebszugehörigkeit in Jahren

Angestellte

16,57