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Geschäftsbericht der Salzburger Abfallbeseitigung 2025

Inhaltsverzeichnis

Vorwort der

Geschäftsführung

  • Geschäftsverlauf & Geschäftsergebnis

    Der Geschäftsverlauf des Jahres 2024 war deutlich besser als erwartet. Aufgrund der nach wie vor kritischen wirtschaftlichen Daten (hohe KV-Abschlüsse, dynamische Inflation, Stagnation der Wirtschaftsentwicklung etc.) wurde (wie üblich) ein vorsichtiger Jahresbericht für 2024 erstellt. Bei der Planung wurde von einem ausgeglichenen Jahresergebnis (unter Berücksichtigung der Zuführung einer Gewinnrücklage von EUR 1 Mio) ausgegangen.


    Der Abschluss des Berichtsjahres zeigt ein wesentlich positiveres Bild. Die Umsatzerlöse stiegen um gut 8,3 % von EUR 31,4 auf EUR 34 Mio. Positiv wirkte sich aus, dass bei den meisten Abfallfraktionen Preiserhöhungen vorgenommen werden konnten. Im kommunalen Bereich betrugen diese 5 %. Deutlich über den Erwartungen lagen die Umsätze bei den Sonderabfällen und den verwertbaren Altstoffen. 


    Das Ergebnis vor Steuern lag bei EUR 3.738.121,13, das Betriebsergebnis bei EUR 2.625.429,50. Das Finanzergebnis betrug (auch aufgrund überdurchschnittlich gut veranlagter Festgelder) EUR 1.112.691,63. Dies ergibt einen Jahresüberschuss von EUR 2.915.392,11, wovon – so wie im Vorjahr – eine Gewinnrücklage in Höhe von EUR 2 Mio gebildet werden soll. 


    Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 102 ArbeitnehmerInnen (70 Arbeiter, 32 Angestellte) beschäftigt. Die Eigenkapitalquote betrug 72,67 % (Vorjahr: 73,04 %), die fiktive Schuldentilgungsdauer weniger als 1 Jahr (Vorjahr: < 1 Jahr). 

  • Mengenentwicklung

    Der Gesamtinput des Jahres 2024 lag mit 245.497 t 8 % über dem Vorjahr. Die wesentlichsten Steigerungen betrafen den Restmüll mit 6 %, den Sperrmüll mit 3 %, die Grünabfälle mit 10 %, die Bioabfälle mit 5 % sowie die Sonderabfälle mit 11 %. Knapp 2.800 t Restmüll wurden im Herbst aus Niederösterreich übernommen, da hochwasserbedingt dort die Verwertungskapazitäten vorübergehend ausfielen. 


    Die Umstellung, besonders in der Stadtgemeinde Salzburg, bei der Verpackungssammlung hat sich auf das Mengengefüge der SAB kaum ausgewirkt. Eine weitere Veränderung in diesem Bereich besteht seit 2025 mit der Einführung eines Pfandsystems für bestimmte Verpackungsabfälle (PET, Aludosen). Die konkreten Auswirkungen sind noch nicht sichtbar.

  • Aufwand

    Die größten Aufwandspositionen der Gesellschaft sind weiterhin jene für Personal und Fremdentsorgung. Der Personalaufwand sank im Berichtsjahr um 1,2 %. Dies war auch zurückzuführen auf eine Personalreduktion aufgrund der Schließung der Sortierung. 


    Der Aufwand für Fremdentsorgung stieg – auch aufgrund des deutlich höheren Inputs – gegenüber dem Vorjahr um 12,3 %, jener für Energien um mehr als 33 %. Dies war u. a. auf den mehrmonatigen Revisionsstillstand des Bioreaktors zurückzuführen, da in dieser Zeit wesentlich weniger Energie selbst erzeugt werden konnte.

  • Investitionen

    Im Berichtsjahr wurden insgesamt EUR 4,346 Mio (inkl. GWG) investiert. 


    Davon betrafen mit EUR 803.238,22 Zugänge, welche bereits für Vorjahre geplant gewesen waren (2021 bis 2023). Hieran ist das Problem der zunehmend langen Lieferzeiten deutlich zu erkennen. An größeren Vorhaben betraf dies die Nachzerkleinerung bei der MBA sowie die Anschaffung eines Mobilbaggers. 


    Die PV-Anlage konnte im Berichtsjahr planmäßig in Betrieb genommen werden.


    Ergänzend zu den Investitionen wurden zur Bestandserhaltung Großreparaturen und laufende Wartungsarbeiten von knapp EUR 2,2 Mio durchgeführt.

  • Zukünftige Entwicklung und Risiken

    Allgemeine Risikoberichterstattung

    Generelle Risikofaktoren wie Lieferkettenprobleme, hohe Personal-, Energie- und allgemein Beschaffungskosten, verbunden mit kritischen Konjunkturaussichten, haben sich in den letzten Jahren aufgebaut, und eine Abschwächung ist kaum in Sicht. Darüber hinaus ist die Abfallwirtschaft stets mit Unsicherheiten behaftet.


    Für die SAB scheint die Grundauslastung durch die kommunalen Abfallmengen in den kommenden Jahren weitestgehend gesichert. Schwer einzuschätzen ist die Marktsituation bei gewerblichen Abfällen und verwertbaren Altstoffen, da diese von der allgemeinen wirtschaftlichen Konjunktur abhängig ist. 


    Betriebsrisiken, insbesondere Brandereignisse, sind nicht auszuschließen und eine der Hauptgefahrenquellen der Abfallwirtschaft. Es ist gängige Praxis der Gesellschaft, durch technische Maßnahmen und permanente Mitarbeiterschulungen diese Gefahrenquellen weitgehend zu minimieren. Risiken durch Umweltschäden oder Fehlverhalten von MitarbeiterInnen werden u. a. durch die Teilnahme an Zertifizierungsprogrammen (EMAS, EFB, ISO 45001) ständig (auch extern) evaluiert und entsprechende Maßnahmen abgeleitet. Gegen Naturkatastrophen werden technische und organisatorische Maßnahmen ergriffen und der Versicherungsschutz laufend überprüft und erforderlichenfalls angepasst. 


    Zur Erhöhung der Cybersicherheit hat die EU die NIS 2-Richtlinie erlassen, deren Umsetzung in nationales Recht in Österreich noch aussteht. Dennoch hat die SAB bereits begonnen, die wesentlichen Risiken im eigenen Unternehmen zu identifizieren und die Sicherheit zu verbessern. 



    Zukünftige Entwicklung

    Das wichtigste Standbein der Gesellschaft, die Entsorgungsleistung für die Vertragsgemeinden, ist mittelfristig gesichert. Auch stellt ein ausreichend hohes Investitionsvolumen, aber auch ein entsprechender Ansatz für Reparaturen und Instandhaltungen die langfristige Verfügbarkeit der Anlagen sicher. 


    Um den Aufwand für Energie zu optimieren, wurde eine PV-Anlage in Betrieb genommen, weitere sind in den kommenden Jahren geplant. Auch die für das Jahr 2025 vorgesehene Gasleitung zwischen RHV und SAB sollte zur Verbesserung der Kostensituation im Energiebereich beitragen.   

    Ein im Zentralraum ansässiges Produktionsunternehmen plant die Realisierung einer Abfallverbrennungsanlage, das UVP-Verfahren dazu ist im Gange. Es könnten sich dadurch wesentliche Markt- und Mengenverschiebungen bei gewissen Abfallfraktionen ergeben. 


    Die erfolgreiche Kooperation mit der Energie AG Umweltservice zur thermischen Entsorgung der heizwertreichen Abfälle wird mittelfristig fortgesetzt. Dabei wird auch Augenmerk auf die ab 2033 erforderliche Rückgewinnung von Phosphor aus dem Klärschlamm gelegt. 


    Die Verwertungsmöglichkeiten für recycelte Altstoffe sind von der Entwicklung auf den – auch international determinierten – Märkten abhängig. Eine gute Erlössituation auf diesem Gebiet konnte in den vergangenen Jahren einen wesentlichen Beitrag zur positiven Umsatzentwicklung leisten. Ob dies in den kommenden Jahren ebenso gelingen kann, ist derzeit schwer abzuschätzen. 

    Mittelfristig werden vor allem die EU-Recyclingziele eine wesentliche Herausforderung für die gesamte Abfallwirtschaft darstellen.


    Zusätzlich ist für die kommenden Jahre zu erwarten, dass die CO2-Bepreisung für Abfallverbrennungsanlagen, die etwa in Deutschland schon in Kraft ist, auch in Österreich umgesetzt wird, was zu erheblichen Mehrkosten für die Abfallwirtschaft führen wird. 


    An der Zielsetzung der Gesellschaft, durch sparsames und effizientes Wirtschaften die finanziellen Spielräume für notwendige Investitionen zu schaffen, wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Dabei soll auch eine moderate Tarifpolitik für die Vertragsgemeinden nach wie vor im Mittelpunkt stehen.

  • Plandaten lt. Jahresbericht 2025

    Nach dem Auslaufen der Mittelfristplanung 2020-2024 wurden im Oktober 2024 vom Aufsichtsrat eine neue mittelfristige Planung für die Jahre 2025 bis 2029 und der Jahresbericht 2025 genehmigt. Bei der Erstellung dieser Planung wurde davon ausgegangen, dass sich die schwierigen Rahmenbedingungen der letzten Jahre kaum wesentlich verbessern werden. Dennoch wurden bei den großen Aufwandspositionen etwas geringere Steigerungen zugrunde gelegt. Allerdings mussten zusätzliche Belastungen wie die AlSAG-Erhöhung berücksichtigt werden. Die Auflassung der Sortierung im Jahr 2024 führt zu einer Reduktion sowohl des Aufwandes (vor allem beim Personal), als auch zu Umsatzrückgängen. Erlösseitig sollten Preiserhöhungen im Ausmaß von ca. 3 % zu realisieren sein. 


    Die geplante Betriebsleistung wurde mit EUR 31,5 Mio angenommen, der Betriebsaufwand mit EUR 32,85 Mio und der Finanzerfolg mit rund TEUR 956. Damit ergibt sich ein nahezu ausgeglichenes Jahresergebnis von TEUR -234. 

  • Dank

    Mitte des Jahres 2024 lief die Funktionsperiode des Aufsichtsrates aus, welcher neu besetzt wurde. Zum Jahresende 2024 beendete der technische Geschäftsführer DI Günter Matousch seine Tätigkeit, mit 1.1.2025 hat Ing. Stephan Löcker die Aufgaben des technischen Geschäftsführers übernommen. 


    An dieser Stelle sei allen ehemaligen Mitgliedern des Aufsichtsrates für ihr engagiertes Wirken im Sinne der Gesellschaft herzlich gedankt. Im Besonderen gilt dies dem langjährigen Vorsitzenden Bürgermeister a. D. Ludwig Bieringer sowie dem ausgeschiedenen technischen Geschäftsführer DI Günter Matousch.

Bilanz in €

2023 2024 Veränderung
Aktiva:  
Anlagevermögen 31.740.682,08 32.408.559,34 667.877,26
Umlaufvermögen  
- Vorräte 70.811,84 109.883,91 39.072,07
- Forderungen 3.306.088,79 4.222.975,94 916.887,15
- Kassabestand, Guthaben 29.830.050,67 32.473.614,14 2.643.563,47
Rechnungsabgrenzungsposten 20.164,90 57.104,37 36.939,47
Aktiv latente Steuern 215.652,01 254.240,99 38.588,98
Bilanzsumme 65.183.450,29 69.526.378,69 4.342.928,40
Passiva:  
Eigenkapital, Rücklagen, Bilanzgewinn 47.612.318,74 50.527.710,85 2.915.392,11
Investitionszuschüsse 493.330,18 421.392,59 -71.937,59
Rückstellungen 15.086.992,09 15.079.269,40 -7.722,69
Verbindlichkeiten 1.793.776,29 3.324.320,54 1.530.544,25
Rechnungsabgrenzungsposten 197.032,99 173.685,31 -23.347,68
Bilanzsumme 65.183.450,29 69.526.378,69 4.342.928,40

Gewinn- und
Verlustrechnung in €

2023 2024 Veränderung
Aktiva:  
Anlagevermögen 31.740.682,08 32.408.559,34 667.877,26
Umlaufvermögen  
- Vorräte 70.811,84 109.883,91 39.072,07
- Forderungen 3.306.088,79 4.222.975,94 916.887,15
- Kassabestand, Guthaben 29.830.050,67 32.473.614,14 2.643.563,47
Rechnungsabgrenzungsposten 20.164,90 57.104,37 36.939,47
Aktiv latente Steuern 215.652,01 254.240,99 38.588,98
Bilanzsumme 65.183.450,29 69.526.378,69 4.342.928,40
Passiva:  
Eigenkapital, Rücklagen, Bilanzgewinn 47.612.318,74 50.527.710,85 2.915.392,11
Investitionszuschüsse 493.330,18 421.392,59 -71.937,59
Rückstellungen 15.086.992,09 15.079.269,40 -7.722,69
Verbindlichkeiten 1.793.776,29 3.324.320,54 1.530.544,25
Rechnungsabgrenzungsposten 197.032,99 173.685,31 -23.347,68
Bilanzsumme 65.183.450,29 69.526.378,69 4.342.928,40

Input SAB

2024 in to 2025 in to Änderung % Unterschied in to
Sperrmüll MBA 7.199 7.022 -2% -177
Restmüll 66.159 62.067 -6% -4.091
Sperrmüll Sortieranlage 21 0 -98% -21
Rechengut 1.972 2.235 13% 263
Klärschlamm 20.153 19.737 -2% -417
Bauschutt, Aushub 19.884 19.596 -1% -288
Sonderabfälle gesamt 80.645 64.845 -20% -15.800
Altreifen 226 209 -8% -18
Grünabfälle + Friedhofsabfälle 8.602 7.892 -8% -710
Bioabfälle 29.250 28.770 -2% -480
Kunststoff-Verpackungen 5.684 5.270 -7% -414
Metall-Verpackungen 1 0 -100% -1
Altglas 212 217 2% 5
Papier + Kartonagen 240 211 -12% -29
Metalle 583 562 -4% -21
Altholz 3.549 3.407 -4% -142
Div. Kunststoffe 229 219 -4% -10
Lohnverpressungen Eingang 890 1.098 23% 208
Summe: 245.497 223.356 -9% -22.141

Output SAB

2024 in to 2025 in to Änderung % Unterschied in to
Blechschrott 421 402 -4% -19
Magnetschrott gesamt 4.148 3.674 -11% -473
Eisenschrott 17 21 22% 4
Output Komposte 19.832 14.994 -24% -4.838
Papier + Kartonagen 281 240 -14% -40
Altholz gesamt 3.724 4.438 19% 713
Altglas 223 196 -12% -26
Aluminium 0 18 100% 18
Unzerkleinerbares / Gewerbemüll 21 29 36% 8
Buntmetalle + Niro 5 19 311% 14
Kunststoff-Verpackungen 5.764 4.957 -14% -807
Metall-Verpackungen 0 0 0% 0
Altreifen 224 226 1% 2
Altöl (Erlöse, ÖN 54102) 543 799 47% 256
Sonderabfall extern (ohne Altöl) 2.455 2.264 -8% -191
Div. Kunststoffe 185 179 -3% -6
Bauschutt, Eternit 5.776 5.223 -10% -552
Heizfraktion MBA 65.399 62.865 -4% -2.534
therm. Holzfraktion 0 0 0% 0
Klärschlamm 20.181 19.737 -2% -444
NE-Metalle 583 437 -25% -146
Heizfraktion Leicht / EBS Kalzinator 2.792 2.406 -14% -386
Lohnverpressungen Ausgang 905 1.072 18% 167
Summe: 133.478 124.195 -7% -9.282

Mechanisch-biologische Aufbereitung (MBA)

  • Das Jahr 2025

    In der mechanisch-biologischen Aufbereitung wurden 2025 insgesamt 92.784 t Abfälle behandelt. Der Input setzte sich aus 62.067 t Restmüll, 12.498 t Sperr-/Gewerbeabfällen und 10.335 t Sonderabfällen sowie 7.884 t Material aus internen Prozessen zusammen (Rechengut aus der Kläranlage, Siebreste aus der Biomüll- und Grünabfallbehandlung).


    Aus dem Gesamtinput wurden 62.865 t heizwertreiche Fraktion zur thermischen Verwertung nach Lenzing und 2.406 t höherwertige Ersatzbrennstoffe an die Zementindustrie abgegeben. Zusätzlich konnten 3.142 t ferromagnetische und 324 t nicht ferromagnetische Metalle zurückgewonnen werden. 8.765 t deponiefähiges Material wurden auf der Deponie abgelagert.


    Die Anlagenverfügbarkeit wurde durch laufende Reinigungs- und Instandhaltungsarbeiten sowie planmäßige Revisionen im Frühjahr und Herbst sichergestellt. 2025 wurden unter anderem der Wärmetauscher Abluft Reifehalle fertiggestellt, die Bodenplatte der Nachrotte für die Deponiefraktion erneuert, der Shredder 3 ausgetauscht und die Erdungsanlage der Anschlussbahn umgesetzt.

  • Projekte 2026

    • Fertigstellung Austausch Schredder 3
    • Sortiergreifer
    • Kran (Müllbunker, Planung)

Fakten 2025

Gesamtinput: 92.784 t

Output heizwertreiche Fraktion: 62.865 t

Output Ersatzbrennstoffe: 2.406 t

Gewinnung Metalle gesamt: 3.466 t

Deponiematerial: 8.765 t

Biomüllanlage

  • Das Jahr 2025

    2025 wurden 28.770 t Biomüll angeliefert. Störstoffe wie Kunststoff- und Gemüsenetze, Plastiksackerl, Metalle oder Glas beeinträchtigen weiterhin die Materialqualität; der Störstoffanteil lag bei 17 %. Insgesamt wurden 23.434 t biogene Abfälle in der Biomüllanlage verarbeitet (1.118 h; 21 t/h), weitere 5.336 t aerob kompostiert.


    Aus dem Biomüll entstanden 2,6 Mio. m³ Biogas. Daraus wurden 4.557 MWh Strom und 601 MWh Wärme erzeugt und in den Anlagenverbund eingespeist. 2025 wurde die EMSR-Technik im Bereich Aufbereitung erneuert und in die erweiterte Gesamtsteuerung integriert. Die Arbeiten erfolgten weitgehend im laufenden Betrieb; für die Inbetriebnahme war ein zweiwöchiger Stillstand erforderlich, in dem auch die jährliche Revision des Gasbehälters durchgeführt wurde. Währenddessen wurde der Biomüll in der Grünabfallkompostierung behandelt. Laufende Reinigungs- und Instandhaltungsmaßnahmen sicherten die Anlagenverfügbarkeit.

  • Vorschau 2026

    • Planung Kapazitätserhöhung

Fakten 2025

Biomüllinput: 28.770 t

Erzeugtes Biogas: 2,6 Mio. m³

Stromgewinnung: 4.557 MWh

Wärmegewinnung: 601 MWh

Biomüll in Tonnen über

die letzten 3 Jahre:

2023

27.779 t

2024

29.250 t

2025

28.770 t

Grünabfall

kompostierung

  • Das Jahr 2025

    2025 wurden 7.892 t Grünabfälle (Baum- und Strauchschnitt, Mähgut, Laub, Wurzelstöcke und Friedhofsabfälle) sowie 9.575 t entwässerter Gärrest aus der Biomüllanlage und 5.336 t biogene Abfälle aerob kompostiert. Störstoffe wie Kunststoffe, Glas und Metalle erschweren weiterhin die Aufbereitung. Der erzeugte Kompost dient als Ausgangsstoff für die Florakraftprodukte.


    Im Rahmen der Gratis-Kompostaktion wurden 1.383 t an die Gemeinden abgegeben. Der Gesamtabsatz der Florakraftprodukte betrug 14.993 t, davon 13.040 t Florakraft-Erde. Im April wurde die Fördertechnik der Siebanlage erweitert, wodurch Störstoffe im Kompost weitgehend entfernt und die Grenzwerte der Kompostverordnung sicher eingehalten werden. Im Dezember wurde ein neuer Radlader in Betrieb genommen. Die tägliche Anlagenverfügbarkeit konnte durch laufende Reinigungs- und Instandhaltungsarbeiten gewährleistet werden.

Fakten 2025

Grünabfälle: 7.892 t

Kompostabsatz gesamt: 14.993 t

Gratis-Kompost an die Gemeinden: 1.383 t

Grünabfall in Tonnen
über die letzten 3 Jahre:

2023

7.818 t

2024

27.779 t

2025

7.892 t

Kompostabsatz in Tonnen
über die letzten 3 Jahre:

2023

14.660 t

2024

27.779 t

2025

14.993 t

Grünabfall in Tonnen über die letzten 3 Jahre:

2022

7.947 t

2023

7.818 t

2024

8.601 t

Kompostabsatz in Tonnen über

die letzten 3 Jahre:

2022

14.393 t

2023

14.660 t

2024

19.832 t

Sortieranlage

  • Das Jahr 2025

    Der Sortieranlage wurden im Berichtsjahr 5.270 t Leichtverpackungen aus Haushaltssammlung, Altstoffsammelzentren und Gewerbe zugeführt. Die Gesamtmenge wurde umgeladen und von den Sammel- und Verwertungssystemen (SVS) übernommen; 951 t wurden vor Ort verpresst. Die Umlade-Vereinbarungen mit allen SVS konnten mit Preisanpassung verlängert werden.


    2025 verteilten sich die Marktanteile im Haushaltsbereich auf ARA (72,82 %), Bonus (5,34 %), Interzero (10,5 %), ERP (4,12 %) und Reclay (7,22 %). Zusätzlich wurden 240 t Papier und Kartonagen sowie 179 t Kunststoffe verpresst und übergeben. Die Ballenpresse war mit 1.072 t Lohnverpressungen für Kartonagen zusätzlich ausgelastet. Darüber hinaus wurden 4.437 t Altholz (davon 4.285 t geschreddert), 402 t Blechschrott, 21 t Eisenschrott, 196 t Altglas, 19 t Buntmetalle/Niro und 226 t Altreifen verwertet. Durch laufende Reinigungs- und Instandhaltungsarbeiten blieb die hohe Anlagenverfügbarkeit gewährleistet. 

  • Vorschau 2026

    • Ankauf von Quick Bloc Steinen zum Bau von Lagerboxen

Fakten 2025

Input Leichtverpackung: 5.270 t

Verpresste Leichtverpackungen: 951 t

Lohnverpressungen: 1.072 t

Verwertetes Altholz: 4.437 t

Input Leichtverpackung
über die letzten 3 Jahre:

2023

5.389 t

2024

27.779 t

2025

5.270 t

Leichtverpackung in Tonnen über die

letzten 3 Jahre:

2022

4.885 t

2023

5.389 t

2024

5.684 t

Recyclinghof
& Annahme

  • Das Jahr 2025

    Die Gesamtanlieferungen am Recyclinghof beliefen sich 2025 auf 1.910 t. Darin enthalten sind 3.478 m³ sortierte Altstoffe (Sperrmüll, Restmüll, Bauschutt) und 723 m³ kostenfrei übernommene Grünabfälle aus den Gemeinden Anthering und Bergheim sowie 707 m³ sortierte Altstoffe und 177 m³ Grünabfälle aus der Stadt Salzburg. Für Anthering und Bergheim fungiert der Recyclinghof zudem als kommunale Übernahmestelle für Elektroaltgeräte; 2025 wurden 63 t EAG entsorgt.


    In der Annahme wurden 63.376 Eingangs-, 5.961 Ausgangs- und 12.741 interne Lieferscheine erfasst, entsprechend rund 250–300 Verwiegungen pro Tag. Die gesetzlich vorgeschriebene Eichung der Brückenwaagen wurde im September durchgeführt.

  • Vorschau 2026

    • Recyclinghof: Erneuerung diverser Container, Lagergebinde und Beschriftungen
    • Annahme: Erneuerung des Portiergebäudes

Fakten 2025

Gesamtanlieferungen Recyclinghof: 1.910 t

Elektroaltgeräte: 63 t (Anthering und Bergheim)

Verwiegungen: ca. 250–300 pro Tag

Gesamtanlieferungen Recyclinghof
über die letzten 3 Jahre:

2023

1.897 t

2024

27.779 t

2025

1.910 t

Gesamtanlieferungen Recyclinghof über die letzten 3 Jahre:

2022

2.156 t

2023

1.897 t

2024

2.047 t

Sonderabfall

  • Das Jahr 2025

    2025 wurden insgesamt 23.600 t Sonderabfälle übernommen, behandelt oder nach Aufbereitung extern entsorgt. Gegenüber 2024 entspricht dies einem leichten Rückgang von rund 5 %.


    Anlieferungen & Entwicklung

    Zuwächse ergaben sich im Bereich der chemisch-physikalischen Abfälle (CPA), insbesondere durch zusätzliche Mengen an Säuren und Laugen infolge eines Großschadensereignisses sowie stabile Anlieferungen der Hauptkunden. Rückgänge waren vor allem bei Lösungsmitteln und Altölen zu verzeichnen. Gründe sind direkte Marktumlenkungen zu Mitbewerbern, der strukturelle Rückgang lösemittelhaltiger Produkte sowie sinkende Altölmengen durch Veränderungen im Mobilitätssektor.


    Betrieb & Ausstattung

    Der neue E-Stapler hat sich im Betrieb bewährt. Die Umstellung von Metall- auf Kunststofffässer sowie ADR-Kartons für Spraydosen ist inzwischen vollständig umgesetzt. Anstelle einer Überdachung des Vorplatzes werden gedeckelte Container für E-Schrott und Kühlgeräte eingesetzt.

    Aufgrund aktualisierter Sicherheitsanforderungen wird in der Feststoffbox 32 eine Gasmesseinrichtung nachgerüstet. Zudem wird der Kettenförderer der Feststoffaufbereitung nach rund 20 Betriebsjahren generalüberholt (Umsetzung 2026). Im Bereich CPA wurde eine Probefuhre erfolgreich verarbeitet; daraus ergibt sich Potenzial zur Erweiterung des Kundenportfolios.


    Perspektiven

    Zur Kompensation rückläufiger Mengen bei Lösungsmitteln und Altölen wird eine stärkere Ausrichtung auf die Feststoffbehandlung geprüft, insbesondere für Werkstattabfälle, Lack- und Spraydosen oder PV-Module. Ergänzend werden neue Dienstleistungen wie die Entleerung von Feuerlöschern sowie Lösungen für problematische Gasflaschenrückgaben bewertet. Zudem wird im Altölbereich eine Umstellung auf ein risikobasiertes Analysenkonzept geprüft, um Laborkosten zu reduzieren.


Fakten 2025

Sonderabfall gesamt: 23.600 t

Veränderung zu 2024: −5 %

Zuwachs: CPA (Säuren/Laugen)

Rückgang: Lösungsmittel, Altöl

Deponie

  • Das Jahr 2025

    2025 wurden insgesamt rund 49.300 t Abfälle in die Deponiekompartimente eingebracht. Gegenüber 2024 entspricht dies einem Rückgang von rund 19.600 t (−28 %), der vor allem auf die geringe Bautätigkeit im privaten Sektor zurückzuführen ist.


    Reststoffdeponie

    In der Reststoffdeponie wurden im Berichtsjahr rund 12.960 t Abfälle abgelagert und damit deutlich weniger als im Vorjahr. Hauptursache ist die seit 2025 erfolgende externe Verfüllung von Aschen aus Biomasseheizkraftwerken. Der Rückgang bei Aushubmaterialien infolge der schwachen Baukonjunktur konnte teilweise durch zusätzliche Mengen an Gleisschotter aus Bahnprojekten sowie Hydroxide aus industriellen Prozessen kompensiert werden.


    Massenabfalldeponie (Kompartiment G)

    Im Kompartiment G wurden 2025 rund 10.400 t Abfälle abgelagert, überwiegend Deponiefraktionen aus der MBA-Anlage. Der Mengenrückgang ist teilweise darauf zurückzuführen, dass sich rund 5.000 t MBA-Material zum Jahresende noch im Rotteprozess befanden und erst 2026 deponiert werden. Weitere Stoffströme waren Ofenausbruch (430 t) sowie Sedimentationsschlamm aus dem Wasserkraftwerk Limberg (860 t). Letzterer wurde ab Sommer 2025 aufgrund geänderter Materialqualität der Baurestmassendeponie zugeführt. Die restlichen 430 t entfielen überwiegend auf Aushubmaterial, Kehrgut und Straßenaufbruch.


    Baurestmassendeponie

    In der Baurestmassendeponie wurden 2025 rund 25.900 t mineralische Abfälle abgelagert. Während die Bauschuttmengen leicht zunahmen, gingen Bodenaushubmengen deutlich zurück. Der Asbest-Anteil blieb nahezu unverändert. Insgesamt ergab sich auch in diesem Kompartiment ein deutlicher Mengenrückgang infolge der schwachen Baukonjunktur. Ab 2026 ist zusätzlich mit weiter sinkenden Mengen zu rechnen, da Gipsabfälle seit 1.1.2026 nicht mehr deponiert werden dürfen.


    Deponiegas

    Die Gasabsaugung erfolgte 2025 ausschließlich im stillgelegten Massenabfallkompartiment B und wurde durchschnittlich 60 Stunden pro Woche betrieben. Insgesamt wurden rund 379.000 m³ Deponiegas mit einem mittleren Methangehalt von etwa 50 % erfasst und energetisch genutzt.


    Betrieb & Entwicklung

    Seit Anfang 2025 ist ein neuer Kettenbagger im Einsatz. In die alte Schubraupe wird aufgrund ihres Zustands nicht mehr investiert (Anschaffung Neugerät geplant). Für die Oberflächenabdeckung des Kompartiments G wurde 2025 ein technischer Bericht beauftragt; die behördliche Genehmigung wird nach Vorliegen erwartet. Perspektivisch ist eine gemeinsame Abdeckung der Kompartimente C und G vorgesehen.

Betriebslabor

  • Das Jahr 2025

    Das Arbeitsvolumen ist im Betriebslabor seit Jahren auf gleich hohem Niveau. Die Aufgabengebiete im Detail:


    Für den Anlagenbereich Sonderabfall wurden 2024 rund 7.000 Proben gezogen und Deklarations- bzw. Identifikationsanalysen durchgeführt. 


    Die Abfälle aus der CPA-Anlage und der Flüssigabfallbehandlung werden auf Schwermetalle analysiert, um die Einhaltung der behördlich festgelegten Abwassergrenzwerte sicherzustellen. 


    Bei den organischen Stoffen (Altöle und Lösungsmittel) werden die Abfallchargen auf organische Schadstoffe untersucht sowie die preisbestimmenden Wasser- und Feststoffgehalte entsprechend den Anforderungen für externe Entsorgungen ermittelt. 


    Der Reaktorinhalt der Biomüllanlage wird täglich auf die Parameter pH, Trockensubstanz, Ammoniumgehalt und Fettsäuregehalt kontrolliert.


    Die durch Behördenauflagen festgelegten Emissionskontrollen umfassen folgende Bereiche:

    • Überwachung des Grundwasserkörpers im An- und Abströmbereich der Deponie
    • Beprobung und Überwachung des im Deponiebereich anfallenden Oberflächenwassers
    • Durchführung der Probenahmen und der Analysen der SAB Abwässer (Teilstränge)
    • Kontrolle der Einhaltung der Einleitkriterien des erhöht belasteten Gesamtabwassers
    • laufende Überwachung und Kontrolle der Abluft der Biofilter der MBA-Anlage
  • Kennzahlen & Leistungen 2025

    Analytik & Proben

    • rund 6.000 Proben Sonderabfall (Deklaration/Identifikation)
    • laufende Prozessanalytik in CPA-Anlage und Flüssigabfallbehandlung
    • regelmäßige Reaktoranalytik Biomüllanlage (Methanisierung)

    Überwachung & Kontrolle

    • Deponieeingangskontrolle inkl. Gutachtenprüfung und Freigabe
    • Emissionsmonitoring: Grund-, Oberflächen- und Sickerwasser
    • Analytik der Abwasserteilströme
    • Überwachung der MBA-Biofilterabluft

    Entwicklungen 2025

    • rückläufige Deponieanalytik (geringere Mengen)
    • temporärer Mehraufwand durch zusätzliche Behördenauflagen (Inbetriebnahme Neuanschaffungen und erweitertes Grundwassermonitoring)

    Investition

    • neuer Gaschromatograph (hohe Ausfallzeiten Vorgängermodell) zur Prozessbewertung der Methanisierung und Identifikation PCB-belasteter Abfälle

Energiegewinnung

  • Das Jahr 2025

    Die Energiegewinnung bleibt ein wesentlicher Erfolgsfaktor des SAB-Betriebs. 2025 liefen die Gasmotoren 9.250 h; die TÜV-Emissionsmessung bestätigte die Einhaltung aller Bescheidauflagen. 


    Strom

    Insgesamt wurden 4.557 MWh Ökostrom erzeugt, womit die Eigenversorgungsquote der SAB-Anlagen 63 % erreichte.


    Gas

    Die Biomüllanlage produzierte 2.575.671 m³ Biogas; zusätzlich wurden 379.847 m³ Deponiegas genutzt. 


    Erdgaseinsatz

    Zur Aufrechterhaltung der Prozessbedingungen im Methanreaktor (ca. 50 °C) wurden 142.512 m³ Erdgas von der Salzburg AG eingesetzt, da in Zeiten niedriger Gasproduktion (Wochenenden, Nachtstunden) bei niedrigen Temperaturen oder während Anfahrphasen zugeheizt werden muss. 


    Wärme

    Die Wärmeversorgung erfolgte über die Gesamtheizzentrale RHV; 601 MWh Wärme wurden über die Gasmotorenanlage eingespeist. Im Herbst wurde die Biogastransportleitung zwischen RHV und SAB baulich errichtet; die anlagentechnische Ausstattung erfolgt 2026.




  • Vorschau 2026

    • Planung E-Technik PV Anlage

Fakten 2025

Ökostromerzeugung: 4.557 MWh

Eigenversorgung: 63 %

Gesamtgasproduktion: 2.955.518 m³

Erdgasbezug (Salzburg AG): 142.512 m³

Wärmelieferung in Gesamtheizzentrale: 601 MWh

Erzeugung Ökostrom
über die letzten 3 Jahre:

2023

4.618 t

2024

27.779 t

2025

4.557 t

Gesamtgasproduktion
über die letzten 3 Jahre:

2023

3.131.055 t

2024

2.347.114 t

2025

2.955.518 t

Wärmelieferung über

die letzten 3 Jahre:

2023

939 t

2024

27.779 t

2025

601 t

Erzeugung Ökostrom über  die letzten 3 Jahre:

2022

4.780 MWh

2023

4.618 MWh

2024

3.313 MWh

Gesamtgasproduktion über die letzten 3 Jahre:

2022

3.057.444 m³ 

2023

3.131.055 m³ 

2024

2.347.114 m³ 

Erdgasverbrauch über

die letzten 3 Jahre:

2022

107.832 m³ 

2023

39.692 m³ 

2024

49.822 m³ 

Wärmelieferung über

die letzten 3 Jahre:

2022

894 MWh

2023

939 MWh

2024

373 MWh

Das Team der SAB

  • Ein hervorragendes Team im Dienste der Umwelt

    Aufgrund der potentiellen Gefahren im Umgang mit Abfällen haben die SAB MitarbeiterInnen hohe Sicherheitsstandards einzuhalten und Sicherheitsvorschriften strikt zu beachten. Die betrieblichen Gesundheits- und Sicherheitsrichtlinien werden permanent vom Arbeitsmedizinischen Dienst (AMD) und internen Präventivdiensten überwacht und evaluiert. Mit diesen Maßnahmen wird ein hohes Bewusstsein für die eigene Sicherheit und die der KollegInnen geschaffen und Verantwortung übernommen.


    Zum Angebot der innerbetrieblichen Gesundheitsschutzprogramme zählen auch Schutzimpfungen (Grippeschutz, FSME, Diphtherie, Tetanus, Hepatitis A + B, Polio, Pertussis u. dgl.) für alle MitarbeiterInnen.


    Ende Mai 2024 wurde die Sortieranlage für Verpackungsabfälle stillgelegt, da der Sortierauftrag vom Vertragspartner (ARA) nicht weiter verlängert wurde.


    Zur bestmöglichen Verhinderung, Beseitigung oder Milderung wirtschaftlicher Nachteile konnte in Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern ein Sozialplan aufgestellt werden. Einem Teil der betroffenen Mitarbeiter konnte ein alternativer Arbeitsplatz im Unternehmensverbund der Umweltschutzanlagen Siggerwiesen angeboten werden. 


    Zur Förderung der Gemeinschaft und für ein gutes Miteinander wurden 2024 ein Betriebsausflug nach Prag organisiert und ein geselliges Sommergrillfest sowie die traditionelle Weihnachtsfeier veranstaltet. Ein SAB-Team nahm auch am Salzburger Businesslauf teil.

Daten und Fakten

zum 31.12.2025:

MitarbeiterInnen

96

Angestellte

33

Arbeiter

63

davon Teilzeit

7

davon Altersteilzeit

2

Mannjahre

92,39

Ø Betriebszugehörigkeit in Jahren

Arbeiter

92,39

Ø Betriebszugehörigkeit in Jahren

Angestellte

16,57

Daten und Fakten zum 31.12.2024:

MitarbeiterInnen:

98


Angestellte:

32


Arbeiter:

66


Davon Teilzeit:

8


Davon Altersteilzeit:

2


Personenjahre:

93,71


Ø Betriebszugehörigkeit in Jahren:


Arbeiter

15,68


Angestellte

17,24